KAPLA - Das magische Plättchen

KAPLA - Das magische Plättchen

Faszinierend einfach und auf den ersten Blick völlig unscheinbar! Beim Zusammenbauen entpuppen sich die 12 cm langen, magischen KAPLA - Bausteine als phänomenal.

KAPLA wird weder gesteckt, geschraubt, noch sonst wie verbunden. Die Holzplättchen werden nur lose aufeinander gelegt. So entstehen zum Teil fragile und gewagte Kunstwerke. Mit KAPLA kann die Statik bis zum "geht nicht mehr" ausprobiert werden. Eine Herausforderung für "junge und alte" Architekten. Empfohlen 3 - 99 Jahre

 

Die Geschichte eines Holzplättchens

KAPLA ist beim Bauen eines Schlosses aus Stein geboren worden, mitten in Frankreich.

Wir haben alle mit Holzwürfeln gespielt. KAPLA, basierend auf einem einzigen Modul, hat sich am besten bewährt, um ohne Fixierung zu konstruieren.
Intellekt und die Hände müssen zusammen wirken, um Gleichgewicht und Harmonie zu realisieren.KAPLA stimuliert die Kreativität, die Konzentration, den Intellekt und die Anpassungsfähigkeit, welche das Leben von jedem Menschen fordert.

 

Das KAPLA Spiel

Begonnen hat die Geschichte mit KAPLA vor zwanzig Jahren. Damals zog der Kunsthistoriker und Antiquitätenhändler Tom van der Bruggen aus seiner holländischen Heimat aus in ein kleines französisches Dorf, um sich aus den Steinen eines verfallenen Bauernhauses ein Schloss zu bauen. Seine Entwürfe zeichnete er allerdings nicht auf Papier, sondern spielte sie mit Bausteinen durch.
An den herkömmlichen Bauklötzen störten ihn deren massive Machart und das unbefriedigende Verhältnis von Länge zu Breite und Höhe. Deshalb kam van der Bruggen auf den Stein, den er wegen seiner abgestimmten Proportionen das 'magische Hölzchen' nennt. Sein "dreidimensionaler Schnitt" basiert auf den ungeraden Zahlen eins, drei und fünf. Drei flach übereinander gelegte Hölzchen ergeben die Breite, fünf nebeneinander entsprechen der Länge eines Elementes.
Für den Erfinder stellen die Masse von KAPLA einen idealen Kompromiss dar, der sowohl konstruktive als auch gestalterische Eigenschaften aufweist.
Der Name KAPLA kommt von "KAbouter PLAnkjes", was im Niederländischen soviel wie Wichtelhölzchen bedeutet.
KAPLA ermöglicht Kindern als auch Erwachsenen ein grenzenloses Bauen und Konstruieren. Alles wird möglich: Brücken, Häuser, Türme, Tiere wie Elefanten, Giraffen, Löwen,

 

Der pädagogische Wert

KAPLA ist ein pädagogisches Bildungsmittel und wird in Frankreichs Kindergärten und Schulen eingesetzt. Mit einem einzigen Element, ohne jegliche Verbindungs- oder Befestigungselementen, können endlos viele dreidimensionale Bauwerke entstehen. Dieser Universal-Baustein ermöglicht dem Kind seiner Phantasie und seinen Handlungen freien Lauf zulassen.

Das Spiel führt das Kind in die Bereiche der Geometrie, der Physik, der Technik und der Mathematik ein und gleichzeitig sensibilisiert KAPLA den Weitblick für Formen und Volumen, sowie der Kunst und der plastischen Performance. KAPLA ist ein mathematisches Spiel, ein Spiel zum Nachdenken, es beansprucht Logik genauso wie Phantasie. Es fördert kreatives Denken, unterstützt die Entwicklung der Feinmotorik, der Geschicklichkeit und das Gefühl für Koordination.

Ein Kind kann sich allein oder gemeinsam mit anderen auf den kreativen Prozess des Bauens mit KAPLA begeben. Dabei wählt es seinen eigenen Schwierigkeitsgrad und entwickelt Techniken, die es für seine Gestaltungsabsichten benötigt. Disziplin ist hierbei genauso gefragt wie Phantasie. Soziale wie auch verbale Kommunikation werden durch das Spiel mit KAPLA unterstützt. Die Konstruktionen werden kommentiert, präsentiert, es wird in der Bauphase diskutiert auch Rollenspiele können sich entwickeln.

KAPLA ist ein grenzenloses Spiel und bietet Möglichkeiten und Herausforderungen für jedes Alter. Ältere Kinder kreieren komplexere Strukturen, die einen grösseren Weitblick im Denken wie auch in der Handfertigkeit fordern. Das Spiel entwickelt sich gemeinsam mit dem Kind weiter und erlaubt Grenzen des eigen Könnens und des Materials zu überschreiten.

Aus jeder KAPLA-Konstruktion wird wieder ein Berg von Hölzchen. Die Erfahrungen aber bleiben im Gedächtnis und der Berg führt zu neuen Konstruktionen und neuer Kreativität. Im Vordergrund steht das Tun und nicht das Endprodukt.

 

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